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		<title>NewYorker Lions - Spielberichte</title>
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		<description>Spielberichte der NewYorker Lions</description>
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			<title>NewYorker Lions - Spielberichte</title>
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			<description>Spielberichte der NewYorker Lions</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 18:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title><![CDATA[Sieg im Duell der Erzrivalen]]></title>
			<link>http://www.newyorker-lions.de/bericht/article/sieg-im-duell-der-erzrivalen.html</link>
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			<description><![CDATA[Vor etwa 2.100 Fans, davon eine große Anzahl aus Braunschweig, gewannen die New Yorker Lions ihr Auftaktspiel in die GFL-Saison 2012 gegen den Erzrivalen aus der Hansestadt, die HSV Hamburg Blue Devils, knapp aber letztendlich verdient mit 14:17 (0:7; 0:3; 7:7; 7:0).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Bei ständig wechselnden Witterungsbedingungen, mal Sonne, mal Regen, hatten beide Mannschaften immer wieder Schwierigkeiten den Ball in den eigenen Reihen zu halten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">So leisteten sich u.a. die Quarterbacks der Blue Devils, P. Roberts und D. Kuczynski, vier Interceptions und Lions Runningback Jabari Johnson zwei Fumbles, wobei der zweite, ein Yard vor der Endzone der Hamburger, besonders weh tat. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Team von Headcoach Phil Hickey gewann den Coin Toss und startet mit ihrer Offense um Quarterback Michael Herrick, nach einen guten Return des Kick-Offs von Ronald Sears, an der Mittellinie. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Mit guten Läufen der beiden Runningbacks Sven Rosemann und Jabari Johnson, sowie einem Pass von M. Herrick auf C. Bollmann, arbeiten sich die Lions kontinuierlich bis ein Yard vor die Endzone der Blue Devils vor. Im vierten Versuch war es dann S. Rosemann vorbehalten, das fehlende Yard bis in die Endzone der blauen Teufel zu überbrücken und für die 0:7 Führung (PAT T. Göbel) der Löwen zu sorgen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Den folgenden ersten Offensedrive der Devils stoppte die Verteidigung der Lions umgehend, aber auch der Angriff der Lions scheiterte schnell an der Defense der Hansestädter. Den nun folgenden Angriff der Hamburger bestimmte vor allen ihre neue Nummer # 2, Runningback Tory Cooper. Yard um Yard brachte er sein Team Richtung Braunschweiger Endzone und ließ sich von der Verteidigung der New Yorker Lions nur äußerst schwer stoppen. Erst ein abgewehrter Pass von Hamburgs Quarterback P. Roberts stoppte abrupt den Vorwärtsdrang der Blue Devils. Lions C. Petersen hatte das Glück, das der abgefälschte Pass direkt in seine Arme fiel und er somit das Angriffsrecht für die Löwen zurück eroberte. Zählbares sprang für die Löwenstädter nicht heraus, aber auch die Hamburger kamen im Folgenden nicht wirklich in die nähe der Braunschweiger Endzone und scheiterten immer wieder an der konzentriert spielenden Defense der Lions. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">So dauerte es fast bis zur Mitte des zweiten Spielviertels, ehe die Löwenstädter weitere Punkte auf das Scoreboard bringen konnten. Ursächlich dafür war die zweite Interception eines Hamburger Quarterbacks an diesem Tage. Braunschweigs Lenny Greene fing einen Pass von Hamburgs QB P. Roberts ab und trug diesen bis zur vier Yard Line der Elbstädter zurück. Strafen und unvollständige Pässe von M.Herrick auf C. Bollmann führten letztendlich zu einem 30 Yard Fieldgoal durch Kicker T. Göbel und der damit verbundenen 0:10 Führung für die Löwen. Im weiteren Verlauf des zweiten Quarters bissen sich die Blue Devils weiterhin die Zähne an der gut eingestellten Verteidigung von Dave Easely aus. Auch ein erfolgreicher Puntfake der blauen Teufel, der in einem ersten Versuch der Hamburger an Braunschweigs 35 Yard Linie endete, konnte letztendlich die Defense der Lions nicht aus dem Konzept bringen. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Punkte gab es bis zur Halbzeit für keine der beiden Mannschaften mehr, erwähnenswert ist aber zum einen die dritte Interception der New Yorker Lions in Person von Ronald Sears, der einen Pass von Hamburgs deutschen QB D. Kuczynski abfangen konnte und leider auch die erste aber einzige Interception des Spiels durch Lions Quarterback M.Herrick. Fast mit dem Halbzeitpfiff versuchte die Löwen, in Person von Kicker T. Göbel, noch ein 52 Yard Fieldgoal, welches nur um Zentimeter zu kurz geriet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Direkt im ersten Angriffsdrive der Hamburg Blue Devils zu Beginn des dritten Spielviertels, folgte die vierte Interception der Braunschweiger Verteidigung. Diese Mal fing Benjamin Krahl einen Passversuch von Hamburgs QB P. Roberts ab und sorgte somit dafür, dass die Offense der Löwenstädter an ihrer eigenen 46 Yard Linie wieder das Feld betrat. Kapital konnten die Lions daraus nicht schlagen, denn nur einige Spielzüge später leistete sich Runningback Jabari Johnson seinen ersten Fumble des Spiels. Den freien Ball konnte die Verteidigung der Devils sichern und sie brachten somit ihr Team wieder in Ballbesitz. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nachdem das Angriffsrecht mehrfach wechselte, schlug erneut die Stunde der Lions Defense, dieses Mal in Person von Defense Line Spieler Christian Heimberg, der einen Fumble der Hamburger Offense sichern konnte. Nach einem langen Pass von M. Herrick auf C. Bollmann, brachte schließlich ein sehenswerter Screen-Pass über 18 Yards von M. Herrick auf </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">J. Johnson, den erlösenden Touchdown zum 0:17 (PAT T. Göbel). Kurz vorm letzten Seitenwechsel in den vierten Spielabschnitt, erwischten die Hamburg Blue Devils die Verteidigung der Löwen auf dem falschen Fuß. Mit einem langen Pass über 70 Yards fand Blue Devils QB P. Roberts seinen Receiver Phillip Schulz im Backfield der Löwen, der nahezu ungehindert in die Endzone der New Yorker Lions zum 7:17 Anschlußtouchdown (PAT T. Erbs) einlaufen konnte. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Mit diesem Erfolg für die Hamburger im Rücken ging es ins vierte und letzte Spielviertel.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Scheinbar unbeeindruckt vom Anschluss der Blue Devils marschierte der Angriff der Löwen über das Feld. Pass um Pass und Lauf um Lauf ging es für die Lions Richtung Hamburger Endzone. Sehenswerteste Aktion dabei war ein 21 Yard Lauf durch QB M. Herrick bis an Hamburgs 1 Yard Linie, begünstigt durch einen sehenswerten Block von Offense Line Spieler</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Jan Lanser. Die gute Ausgangssituation nur ein Yard vor Hamburgs Endzone konnten die Löwen aber nicht nutzen. Beim Versuch den fehlenden Meter zum Touchdown zu überbrücken, entglitt Runningback Jabari Johnson zum zweiten Mal an diesem Tag das Spielgerät und der freie Ball konnte abermals durch die Verteidigung der blauen Teufel gesichert werden. Das Momentum nun auf ihrer Seite, wuchs sowohl die Verteidigung als auch der Angriff der Hansestädter über sich hinaus. Braunschweigs Angriff kam nicht mehr voran und die Offense der blauen Teufel witterte Morgenluft. Knapp zwei Minuten vor Spielende erwischten der Hamburger Angriff den perfekten Drive. Ganze sechs Spielzüge benötigten sie, um das gesamte Feld zu überqueren. Fünf Yards vor der Braunschweiger Endzone war es schlussendlich ihren, an diesem Tag besten Mann auf dem Feld Runningback Tory Cooper überlassen, nach einem fünf Yard Pass von P. Roberts, das Ergebnis auf 14:17 (PAT T. Erbs) zu verkürzen. </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bei noch ein wenig mehr als eine Minute auf der Spieluhr, versuchten die Hamburg Blue Devils noch einmal mit einem Onside-Kick in Ballbesitz zu kommen. Dieser misslang aber und der Ball wurde vom aufmerksamen Special Team der New Yorker Lions gesichert. Mit Laufspielzügen kontrollierten die Löwen sicher die letzten Sekunden und ließen die Uhr auslaufen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Spiel war zwar knapp aber doch verdient gewonnen und was zählt ist der wichtige erste Sieg und der erfolgreiche Auftakt in die GFL-Saison 2012.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><b>JOIN THE PRIDE! </b> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Scoreboard:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> 0:07	 1 Yard Lauf S. Rosemann (PAT T, Göbel)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span lang="en-GB">0:10	30 Yard Fieldgoal T. Göbel</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> <span lang="en-GB">0:17	18 Yard TD-Pass M. Herrick auf J. Johnson (PAT T. Göbel)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> 7:17	70 Yard TD-Pass P.Roberts auf P. Schulz (PAT T. Erbs)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span lang="en-GB">14:17	</span><span lang="en-GB"> 5 Yard TD-Pass P. Roberts auf T. Cooper (PAT T. Erbs)</span></p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p lang="en-GB" style="margin-bottom: 0cm"> </p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@newyorker-lions.de (Holger Fricke)</author>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:30:00 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title><![CDATA[Überraschende Niederlage im ersten Heimspiel]]></title>
			<link>http://www.newyorker-lions.de/bericht/article/ueberraschende-niederlage-im-ersten-heimspiel.html</link>
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			<description><![CDATA[Mit einer, doch für alle überraschenden 24:26 (0:3 / 14:0 / 7:15 / 3:8) Heimniederlage gegen das Team der Triangle Razorbacks im Rahmen des EFAF-Cup, beendeten die New Yorker Lions ihr erstes Heimspiel vor 4.092 Zuschauer in der Saison 2012. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei fast hochsommerlichen Temperaturen im Braunschweiger Eintracht Stadion hatten die Fans der Lions viele Höhen und Tiefen zu durchlaufen und sahen neben tollen Spielzügen auch teilweise unverständliche und katastrophale Fehler. 
Das Spiel begann mit dem Kick-Off des dänischen Meisters und dem ersten Return des Abends durch Lions Neuzugang Ronald Sears, aber auch der ersten Strafe gegen das Team der Löwenstädter. Viele unnötige Strafen und damit das zunichte machen von zum Teil guten Ausgangspositionen, sollten sich von nun an, das ganze Spiel über fortsetzen. Zum Ende der Begegnung standen auf Seiten der New Yorker Lions alleine 192 Yards Raumverlust durch Strafen in der Statistik.<br />Auch die zweite Schwachstelle des Abends wurde bereits im ersten Spielabschnitt schnell aufgedeckt. <br />Lions Neuzugang auf der Quarterbackposition Michael Herrick zeigte neben zum Teil butterweichen Pässen auf seine Wide Receiver, einem guten Auge und gutem Scrambling, auch unverständliche Anspielversuche, die zu insgesamt vier Interceptions und letztendlich spielentscheidenden Ballverlusten führten.
Das erste Spielviertel bestimmten vor allem die beiden Defensereihen, die jeweils keinen großen Raumgewinn der anderen Offense gönnten. Einzig ein 32 Yard Fieldgoal durch den Kicker der Razorbacks Dian Hansen und der damit verbundenen 0:3 Führung aus Sicht der Dänen, sprang kurz vor dem ersten Seitenwechsel als einzig zählbares heraus.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;
Das zweite Quarter war dann eindeutig für die Hausherren aus Braunschweig reserviert. <br />Nachdem ein erster Touchdown von Christian Bollmann, nach 30 Yard Pass von Michael Herrick, noch wegen einer Strafe (Illegal Receiver Downfield) aberkannt wurde, war das Duo Herrick / Bollmann nur kurze Zeit später aus 25 Yards erfolgreich. Nach PAT durch Kicker T. Göbel, führten die Lions damit erstmalig mit 7:3. Auch die Verteidigung der Lions lief nun zur Höchstform auf und stoppte die Razorbacks umgehend. Der folgende Punt der Dänen wurde von Reid Worthington geblockt und somit betrat die Offense der Löwen um Michael Herrick an der 44 Yards Linie der Razorbacks wieder das Feld. Nur vier Passspielzüge später fand Michael Herrick erneut seine Lieblingsanspielstation Christian Bollmann, dieses Mal aus 30 Yards, in der Endzone des dänischen Meisters zum Touchdown und der zwischenzeitlichen 14:3 Führung (PAT T. Göbel). <br />Mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeitpause.
Das Momentum nach der Pause lag eindeutig auf Seiten der Triangle Razorbacks. Yard um Yard marschierten diese unter Führung ihres Spielmachers Zachary Frazer über das Feld. Immer wieder fand der US-amerikanische Quarterback der Dänen seine Receiver, allen voran die # 80 Alex Molina oder er übergab den Ball an seine Runningbacks, bei denen vor allen die # 32 Geoffrey John Lewis hervorstach. Über 28 Yards bediente Frazer dann schließlich im vierten Versuch Alex Molina, der völlig unberührt in die Endzone der Lions zum Anschlußtouchdown einlaufen konnte und auch noch die anschließende Two Point Conversion zum 14:11 verwandelte. 
Nach diesem schnellen Punkterfolg durch die Razorbacks schienen die Lions noch geschockt, denn gleich im nächsten Angriffsdrive unterlief Michael Herrick mit seiner zweiten Interception, der zweite Ballverlust an diesem Abend. Noch schwerwiegender als der Ballverlust, war dabei die Ausgangssituation, in der die Dänen wieder das Angriffsrecht übernahmen. Nach dem Interceptionreturn durch Triangles Spieler Jákup Gardar Joensen, übernahmen sie den Ball nur <br />2 Yards vor der Braunschweiger Endzone. Nur einen Spielzug später übernahmen die Razorbacks nach einem Lauf von Geoffrey John Lewis mit 14:18 (PAT D. Hansen) die Führung.
Endlich schienen auch die Lions wieder zurück im Spiel zu sein, denn nun fand auch die Offense der Löwenstädter wieder ihren Rhythmus. Michael Herrick verteilte sicher die Bälle auf seine Receiver und Sven Rosemann sorgte für die nötigen Meter Raumgewinn auf dem Boden. Letztendlich war es Ballempfänger Jacob Schridde, nach einem 25 Yard Pass von Michael Herrick, vorbehalten, die Lions wieder mit 21:18 (PAT T. Göbel) in Führung zu bringen. Nachdem die Defense der Lions, den Angriff der Razorbacks erneut stoppen konnte, übernahm zu Beginn des vierten und letzten Spielviertels wieder M. Herrick und der Angriff der Löwen die Regie. Doch dabei handelte es sich nur um ein kurzes Gastspiel, den M. Herrick warf unbedrängt seine dritte Interception und brachte die Dänen damit erneut in aussichtsreicher Feldposition, an Braunschweigs 34 Yard Linie, in Ballbesitz.
Zwei Spielzüge später eroberten die Triangle Razorbacks nach einem 29 Yard Pass von Z. Frazer auf Nicolai Brødsgaard wieder die Führung zurück. Der folgende Extrapunktversuch der Dänen entwickelte sich zu einem Fake, auf den die gesamte Braunschweiger Mannschaft hereinfiel. Razorbacks Holder Thomas Linnemann nahm den Snap auf und lief ungehindert zum 21:26 in die Endzone der Lions. <br />Die Löwen bäumten sich noch einmal auf und kämpften gegen die drohende Niederlage an. Die nächste Angriffserie schloss Kicker Tobias Göbel sicher mit einem 33 Yard Fieldgoal ab und brachte die Lions wieder auf 24:26 heran. Auch die Defense der New Yorker Lions tat ihr bestens und stoppte die Angriffsbemühungen der Razorbacks. Mit 2:13 Minuten Restspielzeit und an der eigenen 31 Yard Line betrat die Offense der Löwen zum spielentscheidenden Drive das Feld. Was dann geschah, muss man wohl mit eigenen Augen gesehen haben, um es glauben zu können. Anstatt nach vorne, bewegten sich die Lions rückwärts Richtung eigener Endzone.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;
Nach einer Holding Strafe folgten zwei Sacks gegen Quarterback Michael Herrick, welche die Löwen im vierten und alles entscheidenden Versuch bis zur eigenen 3 Yard Linie zurückwarfen.<br />Im vierten und letzten Versuch warf dann M. Herrick seine vierte Interception des Abends direkt in die Hände des Triangle Razorbacks Verteidigers Allan Andersen. Der folgende Returntouchdown des Dänen wurde zwar auf Grund einer Strafe annulliert, für die New Yorker Lions änderte das aber nichts. Ohne verbleibende Auszeit mussten sie tatenlos mit ansehen, wie die Razorbacks die Spieluhr auf Null runterlaufen ließen.
Nachdem Spiel war der Hoffnungsträger der Lions, Quarterback Michael Herrick untröstlich:<br />„Ich weiß auch nicht, was los war. Im Football haben immer alle Schuld, wenn blöde Sachen passieren. Wir gewinnen als Team, und wir verlieren als Team. Aber diese vier Fehlpässe nehme ich auf meine Kappe. Ich hätte erkennen müssen, dass irgendwas nicht passt und die Würfe seinlassen müssen“, sagte der US-Amerikaner.
Auch Headcoach Phil Hickey war deutlich sauer, über das, was die Lions an diesem Abend zum, Teil abgeliefert haben: „Unsere letzte Angriffsserie, als alles noch möglich war, war sehr peinlich. So etwas habe ich noch nie gesehen. Insgesamt bin ich sehr enttäuscht von meiner Mannschaft. Sie hat nicht gezeigt, was sie kann“, sagte er.
Die New Yorker Lions haben nun zwei Wochen Zeit, an Verbesserungen zu arbeiten. Dann steht das erste Punktspiel in der GFL auf dem Programm, ausgerechnet beim wieder ins Football-Oberhaus zurückgekehrten Erzrivalen Hamburg Blue Devils. Fehlen wird den Braunschweiger dann zusätzlich noch Niklas Hentschel, der mit einem Spiralbruch im Mittelhandknochen des Mittelfingers verletzt ausschied und nun operiert werden muss. Wie lange er dem Team fehlen wird, steht noch nicht fest.<br /><br /><b>JOIN THE PRIDE!</b>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@newyorker-lions.de (Holger Fricke)</author>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[Klarer Sieg in Mailand eröffnet die Saison 2012]]></title>
			<link>http://www.newyorker-lions.de/bericht/article/klarer-sieg-in-mailand-eroeffnet-die-saison-2012.html</link>
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			<description><![CDATA[Mit einem klaren und zu keinem Zeitpunkt gefährdeten 0:56 Sieg (0:21; 0:21; 0:7; 0:7) gegen die Seamen Milano im Rahmen des EFAF-Cup eröffneten die New Yorker Lions offiziell die Saison 2012. Das Spiel wurde dabei im Vorhinein vom plötzlichen und unerwarteten Tod des Head Coaches der Seamen, Joe Avezzano, überschattet. Der 67-jährige ehemalige NFL Coach starb am vergangenen Donnerstag an einem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 50 mitgereiste Fans aus Braunschweig konnten dann auch bereits von Beginn an ein konzentriert agierendes Team von Head Coach Phil Hickey bewundern, welches ihre Hausaufgaben im vorausgegangenen Trainingscamp an der italienischen Adriaküste gemacht hatte.
Der erste Angriffsdrive der Seamen konnte dann bereits nach vier Spielzügen gestoppt werden und die Lions übernahmen an der Mailänder 30 Yard Linie ihrerseits den Ball. Mit Pässen von Quarterback M. Herrick auf C. Bollmann, N. Bewig und N. Steinhagen, sowie einem Lauf vom&nbsp;an diesem Tag&nbsp;überragenden S. Rosemann, war man schnell kurz vor der Endzone der Italiener. Die verbleibenden acht Yards überbrückte S. Rosemann und es stand 0:7 (PAT T. Göbel) zu Gunsten der&nbsp;New Yorker Lions. Der nächste Angriffszug der Seamen startete gut und man arbeitete sich bis fast zur Mittellinie vor, ehe K. Homri mit seinem ersten Sack der Saison&nbsp;die Italiener im vierten Versuch&nbsp;&nbsp;zum Punt&nbsp;zwang. Braunschweigs Neuzugang R. Sears trug diesen bis zur Mittelinie zurück und zwei Spielzüge später bediente M. Herrick aus 43 Yards seinen Receiver J. Schridde mit einem wunderschönen Pass zum Touchdown und zum 0:14 (PAT T. Göbel) Zwischenstand.
Danach wurde das Spiel auf Grund eines drohenden Unwetters und Blitzeinschlag für fast 45 Minuten unterbrochen. 
Nach der unfreiwilligen Pause für beide Teams kamen die Seamen wieder in Ballbesitz und vor allen durch Läufe ihres starken Runningsbacks mit der # 30, Yards für Yards nach vorne. An der Mittelinie war dann aber Schluss und die Mailänder mussten punten. Von der eigenen 37 Yard Linie startend waren vier Spielzüge nötig, um das Ergebnis auf 0:21, durch einen diesmal 7 Yard Lauf von&nbsp;S. Rosemann (PAT T. Göbel), zu erhöhen. Unter anderem&nbsp;war ein 50 Yard Pass von M. Herrick auf C. Bollmann vorausgegangen. Bei mittlerweile strömenden Regen und äußerst rutschigen Verhältnissen auf dem Kunstrasen im Velodrome Vigorelli&nbsp;ging es in das zweite Spielviertel. Das Team der Seamen musste erneut mit einem Punt ihren Angriffszug abschließen und die Lions begannen an der Mittelinie mit ihrem nächsten Drive. Erneut mit Läufen durch S. Rosemann und einem Pass von M. Herrick auf seinen Tight End N. Bewig&nbsp;war man schnell wieder in der Redzone der Mailänder angekommen.
Mit einem acht Yard Pass von M. Herrick auf C. Bollmann vollendeten die Löwenstädter auch diesen Angriff erfolgreich und erhöhten auf 0:28 (PAT T. Göbel). Das Team der Seamen Milano gab nicht auf und versuchte weiterhin, besonders durch ihre # 30, Raumgewinn zu erzielen. Dieses Mal war es auch&nbsp;ein Sack von Reid Worthington, der die Angriffsbemühungen der Seamen erstickte. Zu allem Überfluss misslang auch noch deren Punt und die Lions übernahmen den Ball an der 45 Yard Linie der Italiener. 
Das Ruder im Angriff übernahm nun M. Friese und dieser führte seine Mannschaft bis 28 Yards vor die Endzone der Italiener, bevor er mit einem schönen Pass seinen Receiver W. Ngaoudjio zum 0:35 (PAT T. Göbel) bediente. Trotz des bereits hohen Rückstandes gaben sich die Mailänder noch nicht auf und kämpften weiter. Immer wieder war es die # 30, die sein Team Yards um Yards nach vorne brachte und sich durch die Verteidigungsreihen der Löwenstädter wühlte. Bis 35 Yards vor die Endzone der Lions kämpfte er sich nach vorne, dann verlor er den rutschigen Ball und das freie Spielgerät konnte von R. Worthington für die Braunschweiger gesichert werden. Es folgte der nächste große Auftritt von S. Rosemann. Vier Läufe in Folge benötigte er um die Löwen bis ein Yard vor die Endzone der Italiener zu bringen. Fullback D. Mika vollendete und schraubte die Führung auf 0:42 (PAT T. Göbel). Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause. 
Das dritte Spielviertel begann wie das zweite aufhörte, mit einem Touchdown der Lions. Nach einem Kick-Off Return von W. Ngaoudjio bis zur Mittelinie&nbsp;bediente Quarterback M. Friese drei Spielzüge später abermals den wieselflinken Receiver W. Ngaoudjio, dieses Mal aus 50 Yards, zum 0:49 (PAT T. Göbel). 
Was die Seamen Milano auch versuchten, irgendwann war gegen die Verteidigung der Löwen Schluss. Im nächsten Angriffsdrive der Italiener arbeiteten sie sich kontinuierlich bis fünf Yards an die Endzone der Braunschweiger heran. Dort kam dann der Vorwärtsdrang ins stocken. Erst brach J. Wiedemann durch die Offense und brachte den Mailänder Quarterback für einen Raumverlust zu Boden, kurze Zeit später gelang dasselbe P. Hempelmann. Es kam die Fieldgoalformation der Seamen auf das Feld, die aber mit einem Fake versuchten die Lions Defense auf dem falschen Fuß zu erwischen. Der aus dem Trickspielzug hervorkommende Pass landete aber nicht bei einem Receiver der Italiener sondern in den Armen von Braunschweigs Defense Back P. Hempelmann.
Somit kam erneut kurz vor Ende des dritten Spielabschnitts die Offense der Lions auf das Feld. 
Vier Laufspielzüge durch S. Rosemann später, davon der letzte über 16 Yards und es stand zu Beginn des vierten und letzten Spielviertels 0:56 (PAT T. Göbel) für die New Yorker Lions.
Der letzte Spielabschnitt der Begegnung war geprägt von schon fast verzweifelten Versuchen der Mailänder, Punkte auf das Bord zu bringen und dem&nbsp;konsequenten Laufspiel der Löwen, um die Spieluhr zu kontrollieren. Seamen Milanos dritter Quarterback des Abends schaffte es zwar noch einmal, mit einem schönen Keep über 71 Yards die Italiener in Schlagdistanz zu bringen, aber bereits ein Spielzug später beendete Lions Safety R. Sears mit einer Interception die Angriffsbemühungen. Drei Spielzüge später kniete M. Friese ab und beendete mit auslaufender Uhr den ersten erfolgreichen Auftritt der New Yorker Lions in 2012.
Nahezu vollkommen zufrieden war Head Coach Phil Hickey mit dem Auftreten seiner Mannschaft. Trotz der teilweise mangelnden Gegenwehr der Seamen Milano agierte das Team konzentriert und selbstbewusst. Auch die vielen Neuzugänge haben sich bereits gut eingefügt.
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			<author>presse@newyorker-lions.de (Holger Fricke)</author>
			<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title><![CDATA[ Sieg beendet Niederlagenserie und Saison]]></title>
			<link>http://www.newyorker-lions.de/bericht/article/sieg-beendet-niederlagenserie-und-saison.html</link>
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			<description><![CDATA[Mit einem zum Schluss deutlichen 28:16 Heimsieg gegen die Stuttgart Scorpions im heimischen “Wächter-Wied“- Stadion, beendete das Team der New Yorker Lions von Headcoach Phil Hickey zum einen nicht nur den Fluch der neun Spiele andauernden Niederlagenserie, sondern auch die GFL Saison 2011 mit einem positiven Resultat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Matchwinner war dabei der erst seit drei Spielen für die GFL Mannschaft aktive und von den Junior Lions kommende Receiver Jacob Schridde mit zwei Touchdownfängen, nach jeweils Zuspiel von Mike Friese.<br /><br />Bevor sich die Akteure beider Mannschaften aber auf dem Spielfeld gegenüberstanden, konnte noch ein Jubiläum der besonderen Art gefeiert werden. Gemeinsam mit der Mannschaft der New Yorker Lions, den Fans und den Verantwortlichen, wurden die beiden Equipmentmanager Walter Wächter und Ingo Wied für ihr nun schon seit 20 Jahren andauerndes Engagement rund um das Team des Deutschen Rekordmeisters geehrt.<br /><br />Sichtlich gerührt und auch überrascht, nahmen die beiden Jubilare die Glückwünsche und Geschenke entgegen.<br /><br />Der erste Spielabschnitt war auf beiden Seiten geprägt vom gegenseitigen abtasten und dem Versuch, schwerwiegende Fehler zu vermeiden. Vor allem mit Laufspiel versuchten die Teams vorwärts zu kommen. Auf Seiten der Lions war dafür hauptsächlich Austin Scott zuständig, bei den Scorpions Patrick Scott. Entscheidenden Raumgewinn der zu Punkten führte, konnte keiner der beiden Mannschaften erzielen. Einzig ein Fehlwurf von Mike Friese, der durch Stuttgarts Verteidiger Alexander Frey abgefangen wurde, brachte nach einem 24 Yard Fieldgoal durch Scorpions Kicker Sascha Wurster die 0:3 Führung.<br /><br />Im zweiten Viertel begann das Spiel seine Wende zu Gunsten der New Yorker Lions zu nehmen. Nach einem Punt der Stuttgarter startete der Angriff der Löwen an der eigenen 34 Yard Linie und arbeitete sich Meter für Meter nach vorne. Auch eine fast Interception durch Scorpions Spieler Gabriel Kalus, die jedoch wegen einer Interference Strafe zum Glück für die Lions aberkannt wurde, hinderte Mike Friese und seine Angriff nicht daran, sich Richtung Endzone der Stuttgarter zu bewegen. Läufe über Austin Scott und Pässe von M. Friese auf David De Armas, Jacob Schridde und Christian Bollmann brachte das Team bis an die 3 Yard Linie der Scorpions. Den folgenden Touchdownlauf durch A. Scott erkannten die Schiedsrichter auf Grund einer Holding Strafe den Lions noch ab, aber drei Spielzüge später fand QB M. Friese seinen Ballfänger J. Schridde aus 9 Yards in der Endzone der Stuttgarter zur 7:3 (PAT T. Göbel) Führung für die Löwenstädter.<br /><br />Dieses sollte auch der Halbzeitstand sein, den sowohl die Lions, als auch die Stuttgart Scorpions fanden im weiteren Verlauf des zweiten Spielabschnitts keine Möglichkeiten mehr,&nbsp; weitere Punkte gegen die jeweils andere Defense zu erzielen. Auf Seiten der New Yorker Lions fielen dabei während des gesamten Spielverlaufs immer wieder drei Spieler besonders auf. Das waren der aktuelle Top Tackler (130 Tackles) und Linebacker der GFL Kerim Homri und die beiden Defense Line Akteure Nelson Mokwena und Patrick Finke.<br />Nach der Halbzeitpause nutzen die Scorpions das Momentum aus, das erste Angriffrecht für sich in Anspruch nehmen zu dürfen. Mit Läufen über P. Scott und QB D. Polk sowie kurzen Pässen von D. Polk, vor allem auf seinen RB Raphael Schneider, kam man zügig bis dicht vor die Endzone der Lions, ehe Stuttgarts QB D. Polk die verbleibenden 7 Yards zur 7:10 (PAT S. Wurster) Führung der Scorpions selbst überbrückte.<br /><br />Doch die New Yorker Lions antworteten postwendend. Erst trug J. Henderson den Kick-Off der Stuttgarter bis tief in das Territorium der Stuttgarter zurück und dann war es ein Trickspielzug mit einem 45 Yard Pass von Austin Scott auf Christian Bollmann, der zur direkten Zurückeroberung der Führung zum 14:10 (PAT T. Göbel) für die Löwen führte. Diese Führung sollten die Lions auch bis zum Ende des Spiels nicht mehr abgeben. Die Verteidigung der Löwenstädter ließ dem Angriff der Scorpions keinen Spielraum mehr und zwang diese schnell dazu sich vom Angriffsrecht zu trennen. Anders der Angriff der Lions, sowohl Jabari Johnson, als auch Austin Scott liefen der Verteidigung der Stuttgarter nun reihenweise auf und davon und erzielten Yard um Yard Raumgewinn. Vollenden durfte den Angriffsdrive letztendlich Austin Scott, der sich aus einem Yard Entfernung in die Endzone der Stuttgart Scorpions tankte und die Führung für die Braunschweiger auf 21:10 (PAT T. Göbel) ausbaute. <br /><br />Damit ging es in das letzte und vierte Spielviertel. Durch einen Lauf von Scorpions QB D. Polk und einer Strafe gegen die Defense der Lions fanden sich die Stuttgarter schnell an Braunschweigs 7 Yard Linie wieder. Zwei Läufe später überbrückte D. Polk selbst die fehlenden Yards zum 21:16 Anschlusstouchdown für die Scorpions. Der Versuch einer Zwei-Punkte Erhöhung wurde aber von der konzentriert spielenden Verteidigung der Lions verhindert. Erneut bereitete J. Henderson, mit einem tollen Kick-Off Return bis zur 45 Yard Linie der Stuttgarter, den nächsten Offense Drive der Löwenstädter vor. Austin Scott, Sven Rosemann, Jabari Johnson und Mike Friese sorgten dafür, das der Ball bis zur 11 Yard Linie der Stuttgart Scorpions nach vorne gebracht wurde, wobei auch ein dritter Versuch und 20 Yards zu gehen, den Angriff der Braunschweiger nicht davon abhielt, sich vorwärts zu bewegen. Für den krönenden Abschluss sorgte dann der Matchwinner des Abends, Jacob Schridde, in dem er nach einem 10 Yard Pass von Mike Friese für den Ausbau der Führung auf 28:16 (PAT T. Göbel) der Lions und seinem zweiten Score sorgte.<br /><br />Das 28:16 sollte auch der Endstand des Spiels bleiben, denn die Verteidigung der Löwen ließ nichts mehr anbrennen und zwang die Stuttgarter erneut schnell wieder dazu sich vom Ball zu trennen, nachdem u.a. Patrick Finke Scorpions QB. D. Polk mit einem Sack und Raumverlust zu Boden bringen konnte. Die Braunschweiger brauchten nur noch mit Laufspiel die Spieluhr kontrollieren um den langersehnten Sieg nach Hause zu bringen.<br /><br />Damit geht eine schwierige Saison für die New Yorker Lions doch noch mit einem positiven Aspekt zu Ende und bringt Zuversicht in die Gesichter aller, für die kommenden Wochen und Monate.<br /><br />Das Team und die Verantwortlichen der New Yorker Lions bedanken sich bei allen treuen Fans für die Unterstützung in der Saison 2011 und freuen sich darauf euch in der Saison 2012 wieder begrüßen zu dürfen.&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			<author>presse@newyorker-lions.de (Holger Fricke)</author>
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[ Gekämpft bis zum Schluss und doch verloren]]></title>
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			<description><![CDATA[Mit einer weiteren Leistungssteigerung, großem Kampfgeist und Siegeswillen, bestritt das Team der New Yorker Lions ihr vorletztes Spiel der GFL Saison 2011. Leider wurde dieser Einsatz des gesamten Teams nicht belohnt und man musste sich den Düsseldorf Panther knapp mit 23:27 (7:7; 3:3; 0:14; 13:3) nach großem Kampf geschlagen geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei  hochsommerlichen äußerlichen Bedingungen und knapp 2.800 Zuschauern  begann die Offense der Lions stark und erarbeitete sich mit Läufen von  Austin Scott und Pässen von Mike Friese auf Christian Bollmann und David  DeArmas einen 28 Yard Fieldgoalversuch durch Tobias Göbel, leider ging  dieser knapp am Tor vorbei. Die Panther starteten an ihrer eigenen 20  Yard Linie, mussten sich aber der ebenfalls stark agierenden Defense der  Löwen nach vier Versuchen geschlagen geben und per Punt vom Ball  trennen. Erneut waren es A. Scott und M. Friese mit Pässen auf D.  DeArmas und C. Bollmann, die den Angriff der Braunschweiger bis in die  Redzone der Düsseldorfer nach vorne brachten, ehe abschließend der  sicher agierende M. Friese C. Bollmann mit einem 20 Yard Pass zur 7:0  Führung (PAT T. Göbel) für die Lions in der Endzone der Düsseldorfer  bediente.<br /><br /> Die Panther reagierten umgehend und konnten gleich im nächsten  Angriffsdrive ausgleichen. Vor allem Düsseldorfs Runningback Steve Coles  und Quarterback Robert Demers sorgten mit Läufen dafür, das Steve Coles  letztendlich aus 10 Yards zum Touchdown und zum 7:7 Ausgleich (PAT M.  de Haer) in die Braunschweiger Endzone eintauchte.<br /><br /> Mit diesem Spielstand ging es auch in den zweiten Spielabschnitt, der  besonders von beiden Verteidigungsreihen der Mannschaften bestimmt  wurde. Ob mit Pass- oder Laufspiel, keines der jeweiligen  Angriffsformationen fand ein Mittel sich entscheidend gegen die starken  Defenseabteilungen beider Teams durchzusetzen. Einzig ein 38 Yard  Fieldgoal von Düsseldorfs Kicker Markus de Haer und ein 42 Yard  Fieldgoal von Lions Kicker Tobias Göbel, genau mit dem Halbzeitpfiff,  waren die Scores zum 10:10 Halbzeitstand.<br /><br /> Nach der Pause erwischten die Düsseldorf Panther den besseren Start in  den dritten Spielabschnitt. Nachdem die Verteidigung der Lions souverän  den Angriff der Panther u.a. mit einem sehenswerten Sack von Linebacker  Kerim Homri gegen Robert Demers, gestoppt hatte, begann die Offense der  Löwenstädter an der eigenen 22 Yard Linie. Bei einem Passversuch von  Mike Friese im dritten Versuch, wurde dieser durch die Verteidigung der  Panther in der Wurfbewegung stark unter Druck gesetzt, so dass der Pass  deutlich zu kurz geriet. Düsseldorfs Linebacker Fabian Schlieck  reagierte am schnellsten, konnte den verunglückten Passversuch abfangen  und trug ihn ungehindert über 30 Yards zur 10:17 Führung (PAT M. de  Haer) zum Touchdown zurück.<br /><br /> Zusätzlich zu dem Score der Panther schlug auch noch das  Verletzungsschicksal bei den New Yorker Lions zu. Während des Spielzugs  prallte Löwen Offense Linemen Steven Weiske so unglücklich mit einem  Gegenspieler zusammen, dass er sich das linke Handgelenk zweimal brach.  Damit fällt in der schon eh, durch den Ausfall von Jan Apitz im Spiel in  Dresden, stark gebeutelte Schutztruppe für den Quarterback der Löwen,  der nächste Spieler aus.<br /><br /> Auch der nächste Angriffsversuch der Braunschweiger wurde schnell im  Keim von der Verteidigung der Panther erstickt und man musste sich per  Punt vom Ball trennen. Zwei First Downs später, fand Düsseldorfs QB R.  Demers seinen völlig freistehenden Receiver Niklas Römer über 39 Yards  zum Touchdown und dem erneuten Ausbau der Führung auf 10:24, in der  Endzone der Lions.<br /><br /> Mit diesem Spielstand ging es auch in das vierte und letzte  Spielviertel. Wer jetzt meinte, die New Yorker Lions von Headcoach Phil  Hickey würden sich ihrem Schicksal ergeben, sah sich getäuscht. Bereits  der erste Angriffsdrive der Löwenstädter endete mit einem Paukenschlag.  Auf Höhe der eigene 40 Yard Linie schickten die Löwen im vierten Versuch  ihr Puntteam auf das Feld. Doch wer mit einem Punt rechnete, hatte  nicht mit den Lions gerechnet. Diese täuschten den Punt nur an und  Christian Petersen trug den Ball über mehr als 20 Yards bis an die 40  Yard Linie der Panther. Von da arbeiteten sich die Braunschweiger Meter  um Meter mit Läufen von A. Scott und Pässen von M. Friese auf J.  Anderson und C. Bollmann bis zur 28 Yard Linie vor, von der Runningback  A. Scott dann mit einem Touchdownlauf zum 17:24 Anschluss (PAT T. Göbel)  vollendete.<br /><br /> Düsseldorf legte nach und erhöhte in ihrem nächsten Drive mit einem 37  Yard Fieldgoal von M. de Haer auf  zwischenzeitlich 17:27, nachdem vor  allem Veteran und Ex-Löwenspieler Estrus Crayton die Panther bis tief in  die Spielhälfte der Löwen mit einigen Läufen gebracht hatte. Aber die  Lions bewiesen diesmal, dass sie sich nicht ohne weiteres geschlagen  geben wollen. Ganze fünf Spielzüge brauchte Mike Friese und die Offense  der Löwen, bis der erneute Anschlusstouchdown erzielt werden konnte.   <br /><br /> Einmal William Ngaoudjio und zweimal Christian Bollmann hießen die  Anspielstationen, wobei der letzte Pass über 37 Yards auf C. Bollmann  zum 23:27 (PAT geblockt) führte. Leider lief jetzt die Spieluhr gegen  die Löwen und auch auf Grund von fehlenden Auszeiten konnte man diese  irgendwann nicht mehr zu seinen Gunsten anhalten. So brauchten die  Panther die Uhr nur noch auslaufen lassen und ihren letzten Spielzug  abknien, um den knappen Sieg unter Dach und Fach zu bringen.<br /><br /> Trotz der zwar neunten Niederlage in Folge, war Phil Hickey keineswegs  enttäuscht über seine Spieler, sondern stolz, das sie sich nie  aufgegeben haben und auch nach einem 14 Punkte Rückstand, zu Beginn des  vierten Quarters, weitergekämpften.<br /><br /> Somit bleibt den New Yorker Lions am kommenden Samstag (10. September)  nur noch das Heimspiel gegen die Stuttgart Scorpions, um mit einem  positiven Aspekt in die Offseason und die Vorbereitung für die Saison  2012 zu gehen. Da man auf Grund der 0:24 Niederlage aus dem Hinspiel  Ende Juli in Stuttgart noch eine Rechnung mit den Skorpionen offen hat,  dürfen sich alle Fans auf ein spannendes Spiel einstellen, welches mit  der gezeigten Einstellung und Motivation im Spiel gegen die  Düsseldorfer, hoffentlich letztendlich zum langersehnten Sieg für das  Braunschweiger Footballteam führt. ]]></content:encoded>
			
			<author>presse@newyorker-lions.de (Holger Fricke)</author>
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 08:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[Niederlagenserie hält an]]></title>
			<link>http://www.newyorker-lions.de/bericht/article/niederlagenserie-haelt-an.html</link>
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			<description><![CDATA[Auch im achten Spiel in Folge musste das Team der New Yorker Lions leider das Feld als Verlierer verlassen. Bei zum Teil strömenden Regen im Dresdener Heinz-Steyer Stadion verlor die Mannschaft von Phil Hickey das letzte Auswärtsspiel der GFL Saison 2011 gegen die Dresden Monarchs mit 34:20.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis zu Beginn  des vierten und letzten Spielabschnitts konnten die Löwenstädter die  Partie offen gestalten, ehe ein zu kurz geratener Punt und eine  Interception der Löwen, zu den letztendlich zwei spielentscheidenden  Touchdowns der Monarchs führten. Kurzfristig auf Grund einer Verletzung  nicht für die New Yorker Lions auflaufen konnte Runningback Austin  Scott.  <br /><br /> Von Beginn an hatten beide Mannschaften Probleme, auf Grund der  Wetterbedingungen, ihr Spielgerät zu kontrollieren. Nachdem sich beide  Teams jeweils per Punt in den ersten Angriffsserien trennen mussten,  führte ein Fumble der Monarchs, tief in deren eigener Spielhälfte, zu  den ersten Punkten und der Führung der Lions. Kerim Homri konnte den  freien Ball für die Braunschweiger sichern und Lions QB Mike Friese  bediente einen Spielzug später seinen Receiver Christian Bollmann aus 43  Yards mit einem schönen Pass zum 7:0 (PAT T. Göbel) in der Endzone der  Dresdener.<br /> Die Lions nutzen umgehend ihre Chance aus und kamen gleich wieder mit  einem gelungenen Onside Kick in Ballbesitz. Leider scheiterte Kicker  Tobias Göbel mit einem 47 Yard Fieldgoalversuch daran, die Führung  auszubauen.<br /><br /> Anders die Dresden Monarchs, die sich von dem kurzfristigen Schock  umgehend erholt zeigten und sofort, trotz starken Druck der Defense der  Löwen, konterten. Erst brachte der an diesem Tag super aufgelegte  Ballträger der Goldhelme Lucas Wetzel den Ball nach vorne, dann überwand  Monarchs QB Eric Seidel die gesamte Braunschweiger Verteidigung und  fand aus 65 Yards seinen Ballfänger Jan Hilgenfeldt völlig freistehend  zum 7:7 (PAT H. Hempel) Ausgleich.<br /><br /> Der zweite Spielabschnitt war bestimmt von Ballverlusten auf beiden  Seiten, die aber jeweils nicht vom gegnerischen Team ausgenutzt werden  konnten. Die Lions taten sich schwer im Angriff Raumgewinn zu erzielen.  Sowohl das Pass- auch das Laufspiel über J. Johnson und S. Rosemann,  konnte die gut eingestellte Verteidigung der Dresdener in Schach halten.  Gleiches Bild aber auch auf Seiten der Monarchs. Das Passspiel der  Monarchs hatte die Verteidigung der Löwenstädter nun im Griff, einzig  über das Laufspiel mit L. Wetzel erzielte Dresden immer wieder  Raumgewinn und brachte sich in Fieldgoalposition. So war es den beiden  Kickern der Teams, Tobias Göbel für die Lions und  Holger Hempel für die  Monarchs, überlassen für die Punkte des zweiten Spielabschnitts zu  sorgen. Erst traf H. Hempel aus 25 Yards zum 10:7 und dann kurze Zeit  später noch einmal aus 40 Yards zum 13:07. Kurz vor der Halbzeitpause  stellte dann T. Göbel mit einem 40 Yard Fieldgoal seinerseits, den  Anschluss für die Löwen zum 13:10 wieder her.<br /><br /> Nach der Pause versuchten die New Yorker Lions erneut mit einem Onside  Kick die Dresden Monarchs zu überraschen, leider misslang dieses Mal das  Unterfangen und die Monarchs konnten den Ball an der Lions 47 Yard  Linie für sich sichern. Die Verteidigung der Löwen schien noch in der  Pause zu sein, den gerade einmal zwei Spielzüge später erhöhten die  Dresdener nach einem 29 Yard Touchdownlauf durch L. Wetzel auf 20:10  (PAT H. Hempel) nachdem zuvor QB E. Seidel mit einem 18 Yard Lauf  seinerseits vorbereitet hatte.<br /><br /> Die Löwenstädter bemühten sich und kämpften sich u.a. mit Pässen von M.  Friese auf J. Anderson bis an die 20 Yard Linie der Monarchs vor. Dort  war aber Schluss und auch der 31 Yard Fieldgoalversuch von T. Göbel  konnte von den Goldhelmen geblockt werden. Der Angriff der Dresdener  wurde von der stark agierenden Defense der Löwen aber umgehend gestoppt  und zum Punt gezwungen. Mike Friese und die Offense der New Yorker Lions  kam wieder zurück auf das Feld. Mit Läufen von J. Johnson und M. Friese  selbst, kam man schnell bis knapp 3 Yards vor die Endzone der Monarchs  und J.Johnson überbrückte die fehlenden Meter zum zwischenzeitlichen  17:20 (PAT T. Göbel) aus Lions Sicht. Mit diesem Spielstand ging es in  den letzen und entscheidenden vierten Spielabschnitt.<br /><br /> Die Mannschaft der Löwenstädter musste sich tief in der eigenen Zone per  Punt vom Ball trennen. Durch starken Druck des Special Teams der  Monarchs verunglückte dieser ein wenig und Dresden erhielt den Ball an  der Braunschweiger 28 Yard Linie. Mit Läufen von E. Seidel und L. Wetzel  standen die Dresdener relativ schnell nur noch 3 Yards von  Braunschweigs Endzone entfernt. E. Seidel selbst überbrückte die  fehlenden Yards und baute die Führung der Monarchs auf 27:17 (PAT H.  Hempel) aus. Braunschweigs Offense kam zurück und ging auch relativ  schnell wieder vom Feld. Bei einem Passversuch von Mike Friese auf seine  Receiver kam es zu einem Abstimmungsproblem mit katastrophalen Ausgang  für die Löwen. Dresdens Linebacker Burkhard Vogt fing den Ball ab und  trug ihn bis zur 30 Yard Linie der Lions zurück. Ein paar Läufe durch L.  Wetzel später lief dieser aus 20 Yards zum 34:17 (PAT H. Hempel) und  spielentscheidenden Touchdown aus Sicht der Monarchs.<br /><br /> Die New Yorker Lions gaben nicht auf und erarbeiteten sich bei  auslaufender Uhr noch mal einen Fieldgoalversuch aus 43 Yards, den  Kicker T. Göbel auch zur Kosmetikkorrektur des Spielstands zum 34:20  Endstand aus Sicht der DresdenMonarchs verwandelte.<br /><br /> Damit verbleiben den New Yorker Lions noch zwei Heimpartien, um die  Negativserie endlich zu beenden und mit einem positiven Abschluss in die  Offseason zu gehen. Die erste Möglichkeit dazu hat die Mannschaft  gleich in der nächsten Woche. Am kommenden Samstag (3. September)  treffen die Löwen dabei auf die Düsseldorf Panther im heimischen  Eintracht Stadion (Kick-Off 19 Uhr). ]]></content:encoded>
			
			<author>presse@newyorker-lions.de (Holger Fricke)</author>
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[Alle Bemühungen reichen nicht zum Sieg]]></title>
			<link>http://www.newyorker-lions.de/bericht/article/alle-bemuehungen-reichen-nicht-zum-sieg.html</link>
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			<description><![CDATA[Bei sommerlichen Temperaturen und vor knapp 3.200 Zuschauern, verlor das Team der New Yorker Lions auch das so wichtige Rückspiel gegen die Berlin Adler mit 21:34 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz aller  Bemühungen und dem bis zum Schluss vorhandenen Siegeswillen waren es  erneut Unsicherheiten und Konzentrationsfehler auf Seiten der Löwen, die  die Partie zu Gunsten der Gäste aus der Hauptstadt entschieden.<br /> Damit hat das Braunschweiger Football Team leider auch die letzte  theoretische Chance vertan, noch in die Mitte September beginnenden  Play-Offs der GFL einzuziehen.<br /><br /> Die Mannschaft der New Yorker Lions begann mit ihrer Offense unter  Führung von QB Mike Friese das Spiel, mussten sich aber schnell wieder  per Punt vom Angriffsrecht trennen.<br /> Anders das Team der Berlin Adler. Mit einigen Läufen, vor allen über T.  Cooper, arbeiteten sich die Adler bis kurz vor die Mittellinie, bevor  Berlins QB C. Toon eine Lücke in der Passverteidigung der Lions nutzte  und seinen Receiver P. Heck über 52 Yards zur 0:7 Führung (PAT B.  Scharweit) mit einem langen Pass bediente.<br /><br /> Im weiteren Verlauf des ersten Spielabschnitts konnte keines der beiden  Teams entscheidenden Raumgewinn für sich verzeichnen und scheiterte  jeweils an der starken gegnerischen Verteidigung.<br /><br /> Zu Beginn des zweiten Quarters wurde dann der Angriff der Löwen stärker  und arbeitete sich Yard für Yard voran. Mit Läufen durch Austin Scott  und Pässen von M. Friese auf u.a. D. DeArmas, J. Anderson und J. Johnson  kam man bis 10 Yards vor die Berliner Endzone, ehe A. Scott die  verbleibenden Meter zum 7:7 Ausgleich (PAT T. Göbel) überbrücken konnte.    <br /><br /> Aber bereits im nächsten Drive schlugen die Berlin Adler mit ungewollter  Unterstützung durch die Verteidigung der Löwenstädter zurück. Erst  konnte die Defense der Lions einen langen Lauf durch Berlins RB C.  Niepagen bis zur 13 Yard Linie der Braunschweiger nicht verhindern und  als dann der Vorwärtsdrang der Adler schon so gut wie gestoppt war,  führte eine unnötige Strafe auf Seiten der Löwen dazu, dass Berlin vier  weitere Versuche sieben Yards vor der Endzone der Lions quasi geschenkt  bekamen. Dieses Geschenk nahmen die Adler gerne an und C. Niepagen  erhöhte auf 7:14 (PAT B. Scharweit).<br /><br /> Gleich im folgenden Angriffsversuch der Lions konnten die Adler sich den  Ball schnell zurück erobern. Ein Pass von M. Friese geriet zu kurz und  wurde von Adlers DB M. Schmitt abgefangen. Der daraus resultierende  Fieldgoalversuch durch B. Scharweit aus knapp 20 Yards konnte aber vom  Special Team der Löwen geblockt werden. Weitere Punkte für Berlin waren  aber dadurch nur aufgeschoben. Die Lions mussten sich wieder relativ  schnell per Punt vom Ball trennen und Berlin nutze den nächsten  Angriffsdrive zum Ausbau der Führung. Drei schnelle Pässe durch Adler QB  C. Toon, zwei davon auf. D. Vöhringer und den letzten über 39 Yards  erneut auf P. Heck, reichten aus, damit die Adler auf 7:21 (PAT B.  Scharweit) erhöhten.     <br /><br /> Die New Yorker Lions von Headcoach Phil Hickey steckten aber nicht auf  und konnten kurz vor der Pause noch mal zurück schlagen. Nach einer  Strafe gegen die Adler stand man an der 36 Yard Linie der Hauptstädter  und QB M. Friese bediente seinen Receiver C. Bollmann mit einem schönen  Pass, der die verbleibenden Yards in die Endzone der Berliner zum 14:21  Anschlußtouchdown (PAT T. Göbel) lief. Mit dem Spielstand ging es auch  in die Halbzeit.<br /><br /> Im dritten Spielabschnitt dominierten vor allem beide  Verteidigungsreihen das Spielgeschehen. Weder der Angriff der Löwen,  noch der der Berlin Adler konnte sich in den Vordergrund spielen. In  aussichtsreicher Position an Berlins 25 Yard Linie unterlief Lions QB M.  Friese leider die zweite Interception des Tages. Bei einem Passversuch  auf C. Bollmann sprang Berlins DB M. Gardier dazwischen und fing den  Ball für seine Farben ab.<br /><br /> Weiterhin mit dem Spielstand von 14:21 ging es in den letzten und  entscheidenden Spielabschnitt. Gleich zu Beginn konnten die Adler  zweimal kurz hintereinander die Führung durch zwei Fieldgoals (21 Yards  und 35 Yards) ihres Kickers B. Scharweit auf 14:27 ausbauen. Dem zweiten  Fieldgoal voran ging eine Interception durch Adler DB und ex-Löwe O.  Flemming nach einem Trickspielzug der Lions und Passversuch von A. Scott  auf C. Bollmann, der aber einen Schritt zu spät kam.<br /><br /> Nach einem gelungenen Kick-Off Return von W. Ngaoudjio bis an die 27  Yard Linie der Berlin Adler, hatten die Löwen die Chance durch ein  Fieldgoal von T. Göbel aus 24 Yards erneut den Rückstand zu verkürzen.  Vom Pech verfolgt ging der Kick aber knapp am Tor vorbei. Die Berlin  Adler kamen wieder in Ballbesitz und machten den Sack mit dem nächsten  Angriffsdrive nun zu. Mit Läufen über T. Cooper, C. Toon und René Csonka  machten das Team aus der Hauptstadt Meter um Meter gut. Die zum  Abschluss restlichen 16 Yards bis in die Endzone der Braunschweiger  überbrückte Adler QB C. Toon selbst und erhöhte für die Berliner die  Führung auf 14:34 (PAT B. Scharweit).<br /><br /> Bei nur noch annähernd zwei Minuten Spielzeit betrat der Angriff der New  Yorker Lions noch mal das Feld. In nun bestens ausgeführter „No Huddle“  Offense führte QB M. Friese seine Farben über das Feld und  vervollständigte sechs von sieben Pässen zu insgesamt vier verschiedenen  Receivern, bevor er mit dem siebten vollständigen Pass J. Johnson aus  10 Yards in der Berliner Endzone zum 21:34 (PAT T. Göbel) fand.<br /><br /> Die Lions versuchten im Anschluss erneut mit einem Onside Kick in  Ballbesitz zu kommen. Leider scheiterte das Vorhaben aber, da der Kick  zu kurz geriet und ins Seitenaus rollte. Die Berlin Adler knieten nur  noch ab und das Spiel war zu Ende.<br /><br /> Durch diese Niederlage sind die New Yorker Lions nun endgültig aus dem  Play-Off Rennen ausgeschiedenen und kämpfen mit den Dresden Monarchs um  den undankbaren fünften Tabellenplatz in der GFL Nord. Einen wichtigen  Schritt dahin diesen zu erreichen, kann die Mannschaft von Phil Hickey  bereits am kommenden Samstag (27. August) tun, wenn man nämlich in  Dresden direkt auf die Monarchs trifft.<br /><br /> Scoring:<br /> New Yorker Lions 0 / 14 / 0 / 7<br /> Berlin Adler 7 / 14 / 0 / 13 ]]></content:encoded>
			
			<author>presse@newyorker-lions.de (Holger Fricke)</author>
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title><![CDATA[Gleicher Gegner, gleiches Resultat]]></title>
			<link>http://www.newyorker-lions.de/bericht/article/gleicher-gegner-gleiches-resultat.html</link>
			<guid>http://www.newyorker-lions.de/bericht/article/gleicher-gegner-gleiches-resultat.html</guid>
			<description><![CDATA[Wie bereits eine Woche zuvor beim Hinspiel in Kiel gegen die Kiel Baltic Hurricanes, verlieren die New Yorker Lions auch das Rückspiel zu Hause gegen die Mannschaft aus der Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein im heimischen Eintracht Stadion vor rund 4.170 Zuschauern mit 7:37 (7:14, 0:10, 0:3, 0:10).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz des doch im Endeffekt klaren Resultats zu Gunsten der Hurricanes, war eine weitere Leistungssteigerung der Mannschaft von Lions Headcoach Phil Hickey zu erkennen. Doch wie auch bereits im Spiel zuvor waren vor allen eigene Fehler durch Unkonzentriertheiten und das nicht verhindern können von “Big-Plays“ der Kieler Offense ausschlaggebend für die erneute Niederlage.<br /><br />Bei bestem Footballwetter begannen beide Teams auf Augenhöhe. Einen gute Defenseleistung der Lions zwang die Kieler schnell zum Punt und brachte den Angriff der Braunschweiger unter Führung von Quarterback Mike Friese auf das Feld. Doch nur zwei Spielzüge später führte ein Abstimmungsproblem zwischen M. Friese und seinem Receiver zu einer Interception der Kieler durch ihren DB Derik Posdorfer. Damit kam der Kieler Angriff um deren QB Jeff Welsh an der 20 Yard Linie der Lions in Ballbesitz. Drei Spielzüge später fand J. Welsh seinen Receiver Timo Gross aus 9 Yards zum Touchdown und zur 0:7 (PAT J. Dohrendorf) Führung aus Sicht der Lions.<br /><br />Aber die New Yorker Lions konterten umgehend durch Runningback Austin Scott. Von der eigenen 30 Yard Linie startend lief er, auch durch schön gesetzte Blocks der Offense Line unterstützt, die gesamten 70 Yards in die Kieler Endzone zum 7:7 (PAT J. Anderson) Ausgleich.<br /><br />Beflügelt durch den schnellen Ausgleich hielt auch erneut die Verteidigung der Lions den Angriffsversuchen der Kieler stand und zwang diese zum Punt. Die Offense der Löwen betrat wieder das Feld, aber leider nur für kurze Zeit. Die folgende Ballübergabe zwischen M. Friese und A. Scott scheiterte und den daraus resultierenden freien Ball sicherte sich die Kieler Verteidigung an der 19 Yard der Lions. Ein Passspielzug später war es die Kombination J. Welsh A. Love die die Führung der Kieler auf 7:14 (PAT J. Dohrendorf) erhöhte. Kurz vor dem Seitenwechsel sorgte eine weitere Fehlabstimmung zwischen M. Friese und seinen Receivern für den zweiten abgefangenen Pass durch Kiels Verteidiger D. Posdorfer. Kiel konnte diesen Ballbesitzwechsel aber nicht für weitere Punkte nutzen. Somit ging es mit dem Spielstand von 7:14 in den zweiten Spielabschnitt.<br /><br />Speziell mit Läufen über A. Scott und S. Rosemann versuchten die Lions Raumgewinn zu erzielen. Zum Teil glückte dieses auch, aber mehr als zwei bzw. drei “First Downs“ hinter einander sprangen für die New Yorker Lions nicht heraus und man musste sich wieder vom Angriffsrecht trennen.<br /><br />Anders die Kiel Baltic Hurricanes. Erneut eine Unaufmerksamkeit in der Defense der Löwen nutzend, bediente QB J. Welsh seinen vollkommen allein gelassenen Receiver A. Love, der ungehindert den Touchdown zum 7:21 (PAT J. Dohrendorf) für Kiel erzielen konnte. Kurz vor der Halbzeit erhöhte<br /><br />J. Dohrendorf mit einem Fieldgoal aus 42 Yards die Führung der Fördestädter um weitere drei Punkte auf 7:24. Den Schlusspunkt zum Halbzeitpfiff setzte aber Lions Spieler C. Petersen. Am schnellsten reagierte er auf den Versuch eines Trickspielzugs der Hurricanes und fing den, von A. Love geworfenen Ball für die Löwen ab.<br /><br />Nach der Pause ersetzte der durch eine Magen-Darm Grippe geschwächte D. Zimmermann den angeschlagenen M. Friese auf der Quarterbackposition im Angriff der Lions. Aber trotz Bemühungen sowohl mit Lauf- als auch mit Passspiel, sprang für die New Yorker Lions kein nennenswerter Raumgewinn gegen die starke Kieler Verteidigung heraus. Wurde die Defense der Kieler dann doch überwunden, machten Strafen oder Unkonzentriertheiten einen positiven Raumgewinn zunichte.<br /><br />Aber auch auf Seiten der Kiel Baltic Hurricanes konnte man sich nicht entscheidend gegen die aufopfernd kämpfende Verteidigung der Löwen durchsetzen. Alleine ein weiteres 42 Yards Fieldgoal durch J. Dohrendorf, welches zum 7:27 führte, sprang als zählbares für die Kieler heraus.<br /><br />Im vierten und letzten Spielviertel ein ähnliches Bild. Die New Yorker Lions kämpften und gaben sich nicht auf, fanden aber kein adäquates Mittel um weitere Punkte auf das Scoreboard zu bringen. Die Kiel Baltic Hurricanes ihrerseits nutzten weiterhin konsequent die Fehler der Lions aus. Mit Läufen durch den kaum zu stoppenden M. Andrew, sowie einen Keep von J. Welsh, mit anschließenden zusätzlichen 15 Yard Raumgewinn durch ein Personal Foul gegen die Verteidigung der Löwen, arbeiteten sie sich bis zur 9 Yard Linie der Braunschweiger nach vorne. Von dort war es M. Andrew überlassen, die fehlenden Meter bis in die Endzone zu überbrücken und die Führung für Kiel auf 7:37auszubauen.<br /><br />Die Lions setzten alles noch einmal auf eine Karte und spielten auch vierte Versuche aus. So kam man mit weiteren Läufen durch A. Scott, sowie schönen Pässen von D. Zimmermann auf J. Johnson und J. Anderson bis 12 Yards vor die Endzone der Kieler. Dort war Schluss mit dem Vorwärtsdrive und ein 29 Yard Fieldgoalversuch von J. Anderson, der den verletzten T. Göbel als Kicker ersetzte, ging an den Torstangen vorbei. Kurz vor Ende der Partie war es letztendlich erneut Kiels Receiver und Kicker J. Dohrendorf, der mit einem 41 Yard Fieldgoal zum 7:37 für den Endstand der Partie sorgte.<br /><br />In der abschließenden Pressekonferenz bestätigte sowohl Lions Headcoach Phil Hickey, als auch Kiels Cheftrainer Patrick Esume, die Leistungssteigerung der New Yorker Lions im Gegensatz zum Spiel eine Woche zuvor. P. Hickey betonte aber auch, dass seine Spieler zum Teil mental nicht auf dem Feld waren und dass das im Training einstudierte und funktionierende Playcalling im Spiel nicht umgesetzt werden konnte. Wie bereits im Heinspiel, waren es erneut vor allem eigene Fehler und das zulassen von sogenannten “Big-Plays“ der Kieler, die ursächlich zu den Punkten der Kiel Baltic Hurricanes geführt haben.<br /><br />Lange Zeit bleibt nicht, über das Spiel nach zudenken. Den bereits am kommenden Sonntag (Kick-Off 15 Uhr) geht es in ein weit aus wichtigeres Spiel gegen die Berlin Adler. Mit einem Sieg gegen das Team aus der Hauptstadt, hätte man den Kampf um den vierten Play-Off Platz in der GFL Nord noch nicht verloren. Bis dahin sollten auch einige gestern auf Grund von Verletzungen fehlende wichtige Spieler wie z.B. Christian Bollmann ins Team zurückgekehrt sein.]]></content:encoded>
			
			<author>presse@newyorker-lions.de (Holger Fricke)</author>
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 17:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[Erwartete Niederlage in Kiel, aber ein Hoffnungsschimmer]]></title>
			<link>http://www.newyorker-lions.de/bericht/article/erwartete-niederlage-in-kiel-aber-ein-hoffnungsschimmer.html</link>
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			<description><![CDATA[Mit 37:7 (14:0; 20:0; 0:0; 3:7) verliert das Team der New Yorker Lions gegen die Kiel Baltic Hurricanes zwar erwartet deutlich, aber vor allem die zweite Spielhälfte lässt Hoffnung für die Fans der Löwen aufkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aber von  Beginn an. Mit dem Spiel in Kiel hat nicht nur der neue Headcoach Phil   Hickey sein Debüt für die New Yorker Lions gegeben, auch drei Spieler  können noch einmal als Neuzugang vermeldet werden. Zum einen ist das mit  Andreas Ashgar ein ehemaliger Jugendspieler, der zukünftig die Offense  bzw. Defense Line verstärken wird. Dazu kommt mit Steven Weiske eine  weitere Unterstützung für die Offense Line, der im laufe der Saison aus  Wetzlahr nach Braunschweig wechselte und nun spielberechtigt ist.<br /><br /> Der namhafteste Neuzugang dürfte aber der letztjährige Top-Rusher der  GFL, Austin Scott sein. Seit vergangenen Donnerstag weilt dieser wieder  in Braunschweig und wird für den Rest der Saison die Mannschaft von Phil  Hickey im Angriff verstärken. Möglich wurde der kurzfristige Coup, da  A. Scott bereits nach Ende der Saison 2010 einen Pass für 2011  unterschrieben hatte und diese Option nun von den Lions genutzt wurde.<br /><br /> Das Spiel selbst begann mit dem Kick-Off durch das Team der Lions. Der  Kieler Angriff unter Führung ihres Quarterbacks Jeff Welsh musste sich  aber bereits nach drei Spielzügen wieder vom Ball trennen. Aber auch den  Lions mit ihrem Quarterback Mike Friese, erging es nicht besser.<br /><br /> Bis zur Mitte des ersten Spielviertels konnte keines der beiden Teams  entscheidenden Raumgewinn erzielen. Erst eine Interception von Mike  Friese nach Passversuch auf Douglas Fryer läutete die ersten Punkte für  die Kieler ein. Beginnend von der 34 Yard Line der Löwen, benötigte  Ex-Löwe und Runningback der Kieler Michael Andrew drei Laufversuche um  zur 7:0 Führung (PAT J. Dohrendorf) für die Hurricanes aus 13 Yards in  die Endzone der Braunschweiger einzulaufen.<br /><br /> Auch der nächste Angriffsdrive der Löwenstädter endete in einem Punt  durch Patrick Finke, dabei geriet der Braunschweiger unter starken Druck  und konnte sich nur mit Mühe vom Ball trennen. Ergebnis war, das der  Ball nur bis zur 28 Yard Line der Löwenstädter kam und dort ins Aus  rollte. Die Kieler nahmen das Geschenk dankend an und nur einen Spielzug  später fand J. Welsh seinen Receiver Julian Dohrendorf mit einem 28  Yard Pass zum Touchdown und 14:0 (PAT J. Dohrendorf).<br /><br /> Mit dem Spielstand ging es ins zweite Quarter und Kiel machte da weiter,  wo sie aufgehört hatten. Die Lions mussten erneut punten und Kiel  arbeitete sich mit Läufen über M. Andrew und J. Ampaw, sowie Pässen von  J. Welsh auf seinen Receiver A. Love über das Feld. Letztendlich war es  die Kombination Welsh Love, die aus 30 Yards für das 21:0 (PAT J.  Dohrendorf) und Ausbau der Führung aus Sicht der Kieler sorgte.<br /><br /> New Yorker Lions Headcoach Phil Hickey wechselte jetzt Dennis Zimmermann  gegen Mike Friese auf die Position des Spielmachers und der Angriff der  Löwen erzielte zum ersten Mal nennenswerten Raumgewinn. Mit Läufen von  Jabari Johnson und Austin Scott, sowie einen Pass auf C. Bollmann  arbeiteten sich die Löwen bis in die Kieler Spielfeldhälfte vor. Leider  wurde der Vorwärtsdrang dort aber von der Kieler Verteidigung wieder  gebremst. Nach einem erneuten Punt von P. Finke, dauerte es erneut nur  drei Spielzüge und Kiels Spielmacher J. Welsh bediente erneut seinen  Passempfänger J. Dohrendorf, der aus 42 Yards unberührt in die Endzone  der Lions zum 28:0 (PAT J. Dohrendorf) einlaufen konnte.<br /><br /> Wieder kämpfte sich die Braunschweiger Offense bis in die Hälfte der  Kieler, diesmal hauptsächlich durch Pässe von Dennis Zimmermann auf J.  Anderson und C. Bollmann, ehe erneut Schluss war. Kurz vor der  Halbzeitpause kamen die Gastgeber noch einmal in Ballbesitz und nutzen  ihre Chance. Beim Punt von P. Finke ging was schief. Der Schuss  verunglückte und sprang Kiels Spieler Efe Evwaraye direkt in die Arme.  Dieser nutze seine Chance und trug den Ball bis sechs Yards vor die  Endzone der Löwen, ehe er zu Boden gebracht werden konnte. Die  verbleibenden Meter bis zum Touchdown überbrückte J. Welsh diesmal mit  einem Pass auf seinen Runningback Phillipp Jareschewski, der die Kieler  Führung auf 34:0 (PAT nicht gut) ausbaute. Mit diesem Spielstand ging es  in die Halbzeitpause.<br /><br /> Nach der Pause übernahm M. Friese wieder die Führung im Angriff der  Löwenstädter und vor allem Austin Scott fand nun langsam in Spiel.  Unterstützt durch eine gut blockende Offense Line der Lions erzielte er  Meter für Meter Raumgewinn. Punkte sprangen aber leider keine dabei  heraus, da spätestens in der Hälfte der Kieler Schluss war. Aber auch  dem Angriff der Baltic Hurricanes erging es nicht anders und die nun  aufopfernd kämpfende Verteidigung der Lions ließ keine weiteren Punkte  der Gastgeber zu. Auch ein Fieldgoalversuch aus 23 Yards von J.  Dohrendorf scheiterte.<br /><br /> Immer noch mit dem Spielstand von 34:0 ging es ins vierte und letzte  Spielviertel und die Löwen arbeiteten sich jetzt unter Führung von D.  Zimmermann Yard für Yard nach vorne. Mit Läufen von Austin Scott und  Sven Rosemann, sowie einem langen Pass auf J. Johnson kam man bis zwei  Yards vor die Endzone der Kieler. Austin Scott erledigte dann den Rest  und erzielte den lang ersehnten Touchdown zum 34:7 (PAT T. Göbel).<br /><br /> Auch die Defense der Löwenstädter agierte jetzt sicher und gestattete  der Kieler Offense keinen Touchdown mehr. Lediglich ein 22  Yard  Fieldgoal von J. Dohrendorf und die damit verbundene Erhöhung auf 37:7  sprang noch für die Hurricanes heraus und das war auch gleichzeitig der  Endstand des Spiels.<br /><br /> Blickt man auf die zweite Halbzeit kann man für die kommenden Spiele  positiv nach vorne schauen. Deutlich war eine Steigerung zu sehen und  auch die Spielfreunde scheint ins Team zurück gekehrt zu sein.<br /><br /> Bereits in der kommenden Woche kann man sich erneut gegen die Kiel  Baltic Hurricanes beweisen und im heimischen Eintracht-Stadion zeigen,  das eine weitere Woche Training unter dem neuen Headcoach weiteren  Aufschwung bringt. ]]></content:encoded>
			
			<author>presse@newyorker-lions.de (Holger Fricke)</author>
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[Play-Offs rücken in weite Ferne]]></title>
			<link>http://www.newyorker-lions.de/bericht/article/play-offs-ruecken-in-weite-ferne.html</link>
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			<description><![CDATA[Bei gutem Footballwetter und vor knapp 2.900 Zuschauern im Benrather-Stadion verlor das Team der New Yorker Lions letztendlich klar gegen die Düsseldorf Panther mit 7:34. Bereits von Beginn an stand das Spiel unter keinem guten Stern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach dem Abschlusstraining am vergangenen Donnerstag wurde der Headcoach der Lions, Seth Womack, für viele vollkommen überraschend gekündigt. Dass das nicht ohne Auswirkungen auf das bevorstehende schwere Spiel gegen die Panther sein wird, war einigen bereits im Vorfeld klar. Nicht desto trotz fuhr die Mannschaft der Löwenstädter motiviert nach Düsseldorf und wollte einen Sieg.<br /><br />Gleich im ersten Drive wurde die Offense der heimischen Panther umgehend gestoppt und auch im weiteren Verlauf des ersten Spielviertels hatte die Defense der Löwen die Panther im Griff. So konnten Niklas Hentschel einen Pass vom sonst fehlerfrei spielenden Quarterback der Panther Robert Demers abfangen und die Defense ein ums andere Mal den Spielmacher der Düsseldorfer mit Raumverlust zu Boden bringen. Der Angriff der Lions unter Führung von Quarterback Mike Friese zeigte nach der blamablen Niederlage in Stuttgart gute Ansätze. Besonders Runningback Jabari Johnson erzielte Yard um Yard Raumgewinn. Leider warfen bereits zu diesem frühen Zeitpunkt Strafen die Löwen immer wieder zurück, so dass lediglich ein Fieldgoalversuch von Kicker Tobias Göbel heraussprang, der aber am Tor vorbei segelte.<br /><br />Das zweite Viertel begann mit einer unglücklichen Situation für die Defense der Braunschweiger. Nach einem vollständigen Pass von R. Demers auf seinen Receiver Y. Baumgärtner rutschte Mali Bangura unglücklich aus und ermöglichte so dem Ballfänger der Panther einen Raumgewinn von über 40 Yards, bevor er kurz vor der Endzone der Löwen ins Seitenaus gedrängt werden konnte. Das verbleibende eine Yard überbrückte Düsseldorfs Runningback Steve Coles dann locker zur 7:0 Führung (PAT M. de Haer).<br /><br />Im folgenden Verlauf des zweiten Spielabschnitts wogte das Spiel zwischen beiden Teams ausgeglichen hin und her und keiner konnte nennenswerten Raumgewinn erzielen. Erst kurz vor der Halbzeitpause waren es erneut unnötige Strafen, die die Gastgeber in aussichtsreiche Position, diesmal an der zwei Yard Linie der Lions, brachten. Erneut war es Steve Coles der keine Probleme hatte, die Führung auf 14:0 (PAT M. de Haer) zu erhöhen.<br /><br />Nach der Halbzeitpause wirkte das Team der New Yorker Lions, genau wie eine Woche zuvor in Stuttgart, unkonzentriert und fahrig. Fehler, verpasste Tackles und Strafen häuften sich nun und so dauerte es nicht lange und die Düsseldorf Panther erhöhten durch einen neun Yard Lauf von Veteran Estrus Crayton auf 20:0 (PAT M. de Haer geblockt).<br /><br />Begünstigt durch zwei Strafen wegen &quot;Facemask&quot; gegen die Panther und einem schönen Pass von M. Friese auf C. Bollmann, sowie einem 20 Yard Touchdownpass auf Douglas Fryer, schöpften die Löwen nochmals Hoffnung und kamen auf 20:7 (PAT T. Göbel) heran. Aber bereits im Gegenzug konnten die Panther den alten Abstand wiederherstellen, nachdem der Onsidekickversuch der Löwenstädter scheiterte. Erst fand R. Demers Nationalspieler N. Römer mit einem 40 Yard Pass, dann war es S. Coles, der den Ball bis ein Yard vor die Endzone der Löwen trug. Düsseldorf QB R. Demers selbst vollendete und erhöhte auf 27:7 (PAT M. de Haer). Die Mannschaft der New Yorker Lions versuchte sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen, aber erneut waren es vor allem Strafen, die das Team immer wieder erzielten Raumgewinn nahmen. Auch einen eroberten Fumble von Lions Linebacker Santtu Äyräväinen konnten man nicht nutzen. So kam es wie es kommen musste und die Düsseldorf Panther machten ihrerseits den Sack endgültig zu. Mit wechselnden Lauf- und Passspiel arbeiteten sich die Panther bis fünf Yards vor die Teamzone der Lions, um dann mit einem Touchdownpass von R. Demers auf N. Römer auf 34:7 (PAT M. de Haer) das Ergebnis abermals zu erhöhen. Die Braunschweiger versuchten noch mal Ergebniskorrektur zu erzielen, aber spätestens nach der Interception vom nun als QB spielenden Douglas Fryer war das Geschichte. 
Mit 7:34 verliert das Team der New Yorker Lions gegen die Düsseldorf Panther und die ersehnten Play-Offs rücken damit ein Stück weiter in die Ferne. Zwar steht man nach wie vor auf einen fünften Tabellenplatz, aber der ausstehende Restspielplan und die beiden kommenden Spiele gegen die Kiel Baltic Hurricanes machen es schwieriger, sich noch einmal zurückzukämpfen. 
Abschließend möchten sich die Verantwortlichen, Spieler, Coaches und Fans noch einmal ausdrücklich für die geleistete Arbeit von Seth Womack bedanken und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute!]]></content:encoded>
			
			<author>presse@newyorker-lions.de (Holger Fricke)</author>
			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 18:56:00 +0200</pubDate>
			
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